Den besonderen Moment einfangen

Ein Interview über mich von prontopro.de – vielen Dank für diese Möglichkeit.

Ein tolles, sinnliches Foto in der Natur oder auch in einem gut ausgeleuchteten Raum im Boudoir-Stil? Fotograf Marko Borrmann erklärt in seinen Workshops, wie man Fotomodelle bestens in richtige Licht setzen kann. Außerdem bietet er professionelle Fotoshootings in Dresden, Leipzig, Freiberg und Chemnitz an. Seit mehr als zehn Jahren begeistert Marko viele zufriedene Kunden mit wunderbaren Fotos.

Marko ist 44 Jahre alt und stammt aus Marienberg. Zusammen mit seiner Frau und seinen beiden Kindern lebt er heute glücklich in Freiberg. Er bezeichnet sich selbst als „leidenschaftlichen Kaffeetrinker“. In seiner Freizeit liebt er sportliche Aktivitäten wie Laufen, Kiten und Snowboarden.

Fotografie war schon immer sein Hobby. Im Jahr 2008 meldete Marko sich als Fotograf im Nebengewerbe an. Während dieser Zeit war er noch bei einem großen Mikroelektronik-Konzern als Techniker für Informatik angestellt. Sieben Jahre später wechselte er dann mit viel Erfahrung komplett zur Fotografie. Bei größeren Projekten unterstützt ihn ein Team von Assistenten, Maskenbildnern und Stylisten, ansonsten arbeitet Marko allein.

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Marko, du beschäftigst dich hauptsächlich mit der Portraitfotografie. Was interessiert dich an diesem Bereich besonders? Was macht dich als Fotograf aus? Wie würdest du deinen persönlichen Fotostil mit wenigen Worten beschreiben?

Ja, das stimmt, ich fotografiere hauptsächlich Menschen. Bei jedem Shooting versuche ich, den einen besonderen Moment einzufangen, wenn sich mein Gegenüber öffnet und ganz er selbst ist. Ich gehe immer auf ganz individuell auf mein Gegenüber ein, um bei jedem Shooting das Beste herauszuholen. Zum einen erstelle ich sinnliche und moderne Bilder von schönen Frauen. Zum anderen helfe ich Firmen mit ihren neuen Bildern, einen frischen und modernen Eindruck bei ihren jeweiligen Kunden zu hinterlassen und ihre Produkte besser zu verkaufen.

Inwiefern unterscheiden sich Indoor- und Outdoor-Shootings voneinander? Welche Herausforderungen gibt es bei den jeweiligen Shootings? Auf welche Details achtest du als Fotograf?

Bei Outdoor-Shootings muss man natürlich immer das Wetter im Blick haben. Da kann ein Shooting auch schon mal ins Wasser fallen. Dann ist es gerade bei sinnlichen Fotos von Vorteil, wenn nicht alle fünf Minuten Spaziergänger des Weges kommen und das Shooting stören. Bei solchen Störungen ist es schwieriger, die nötige Energie aufbauen, die man für gute und ausdrucksstarke Fotos braucht. Deshalb habe ich meine Shootings in letzter Zeit meist nach drinnen verlegt. Bei Indoor-Shootings ist es die größte Herausforderung, die passenden Shooting-Locations mit tollem Licht zu finden. Ich habe viele Stunden mit der Recherche nach passenden Räumen mit spannendem Tageslicht verbracht und dabei leider nur recht wenige hier in der Region gefunden. Daher eröffne ich in Dresden auf 140 m² am 01.02.2020 das neue Foto- und Event-Loft „Freiraum 140“. Das stelle ich dann auch anderen Fotografen unter Mietstudio Dresden zur Verfügung. Firmen können es als Event- und Seminarraum buchen.

Ein gutes Foto fällt und steht mit dem Ausdruck des porträtierten Menschen. Wenn der Ausdruck nicht passt, hilft auch das beste Licht nichts. Deshalb ist es auch so entscheidend, dass sich meine Kunden während des Shootings die ganze Zeit sicher und geborgen fühlen. Erst dann können sie sich „fallen lassen“ und man hat die Chance auf fantastische Fotos.

Mit welcher Kamera arbeitest du? Welches sonstige Equipment verwendest du für deine Shootings? Welche Utensilien bindest du in deine Bilder ein? Über welche Objektive verfügst du und welche Funktionen deiner Kamera nutzt du besonders gerne und warum?

Zurzeit fotografiere ich noch mit einer Canon 5D Mark 3. Doch das wird sich in den nächsten Monaten sicher ändern und ich werde zu Sony wechseln. Ich versuche immer, so wenig wie möglich Technik beim Shooting mit dabei zu haben, und nutze häufig nur das natürliche Licht. Sonst vergeudet man viel zu viel Zeit mit der Einstellung der Technik, anstatt sich mehr um das Modell zu kümmern. Das ist entscheidend für gute Fotos. Bei fast jedem Shooting nutze ich drei Objektive: 35 mm, 50 mm von Sigma und 85 mm von Canon. Ich habe auch noch andere Objektive wie Makro- und Teleobjektive, doch die verwende ich eher selten.

Welche Workshops unterrichtest du? Muss man Vorkenntnisse in der Fotografie besitzen, um an den Workshops teilzunehmen?

Es gibt „Blitzworkshops“. Darin bringe ich „available Light“ und „entfesselte Blitze“ in Einklang. Ich biete auch Workshops nur mit „available Light“ an. Bei beiden Workshops entstehen Indoor sinnliche Boudoir-Aufnahmen. Dabei werden viele Fragen geklärt: Wie erstelle ich Boudoir-Fotos bei vorhandenem Licht? Wie schaffe ich die richtige Atmosphäre, um meine Vorstellungen in der Praxis wirklich umsetzen zu können? Was muss ich bei der Auswahl der Location beachten? Wie bekomme ich eine angenehme Lichtcharakteristik? Wie ist der professionelle Umgang mit dem Modell? Wie kann ich das Licht lenken und formen? Was kann man machen, um dem Bild mehr Ausdruck und Stimmung zu verleihen? Die Workshops richten sich an bereits fortgeschrittene und erfahrene Fotografen.

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Mit drei Objektiven alles perfekt im Bild

Wie bringt man Ausdruck und Stimmung aufs Bild? Marko Borrmann beantwortet in seinen Workshops für fortgeschrittene Fotografen viele Detailfragen. Da bei sinnlichen Aufnahmen im Freien oft Störquellen den nötigen Energieaufbau stören, verlegt er solche Shootings inzwischen gern nach drinnen. In seinem neuen Foto- und Event-Loft, das er im Februar 2020 eröffnet, ist das Licht dafür perfekt. Seinen Firmenkunden hilft der 44-Jährige mit frischen und modernen Bildern, ihre Produkte besser zu verkaufen.

Weiter Infos unter:
www.freiraum-140.de
www.mborrmann.de

Der Artikel ist zuerst auf www.prontopro.de erschienen und dort kannst du ihn auch noch einmal nachlesen.

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